Blogfoto Homepage

Mode & Style-Blog
by Tina Sarau

17/07/2019

Workshop Selbstbewusstsein

Dieser Workshop sorgt u. a. für bessere Kommunikation und Ausdrucksstärke im Leben. Ob gegenüber dem Partner oder Ihrem Chef, danach fällt Ihnen das selbstbewusste Auftreten viel leichter. Wirkungsvolle Rhetorik, gepaart mit einer individuellen Farb- und Stilberatung, lässt Sie mit einem Lächeln aus dem Workshop gehen.

Für alle, die sich einen stil- und wirkungsvollen  Auftritt wünschen.

Für mehr Selbstbewusstsein – Privat und im Job.

Für mehr Erfolg mit dem passenden Kleidungsstil.

 

Workshop 17.07.2019
12/07/2019

Der Sommer ist da – und bald rollt die nächste Hitzewelle heran!

Zur Vorbereitung auf die nächste Hitzeperiode habe ich ein nachfolgend paar praktische Tipps für Euch:

Stylisch sein auch bei großer Hitze? Das geht leicht!

Für Frauen:

Mit diesen  Quick-Tipps übersteht Ihr die Sommerhitze im Job stilsicher und souverän:

  • Vermeidet eng anliegende Kleidung, die Skinny Jeans sind erst im Herbst wieder dran
  • Leichte, figurumspielende und weite Hosenstoffe umfließen den Körper und kleben nicht.
  • Vermeidet Kunstfasern und setzt stattdessen auf Seide, Leinen und Baumwolle.
  • Flatterkleider und lange Röcke umwehen die Beine angenehm.
  • Gürtel und Statement-Ketten haben jetzt Pause, weil sie zu körpernah getragen werden und alles, was zu eng am Körper anliegt hinterlässt nur ein unangenehmes schwitziges Gefühl.
  • Hüte sind wieder in! Ein Sonnenhut mit breiter Krempe schont Kopfhaut und Haar und Ihr habt mehr Lichtschutz im Gesicht.
  • Auf die richtige Größe von Sonnenbrillen achten! Die Gläser sollten mindestens bis zur Augenbraue reichen, besser noch darüber. Das vermeidet auch unschöne Blinzelfältchen.
  • Riemchensandaletten sind am Abend gut, tagsüber schnüren sie nur ein. Tragt trendige Zehentrenner, aber keine Flip Flops im Job. Die nehmen Dir die Kompetenz und sehen nach Strand-Look aus.
  • Keine nackten Schultern oder Spagettiträger-Tops im Job. Drunter getragen sind sie ok. Versucht mal eine Chiffon-Bluse oder einen Kurzarmblazer darüber zu tragen: Angezogen, luftig, stylish!

 

Für Männer:

  • Kurzarmhemden werden nur ohne Krawatte getragen!
  • Nackte Männerbeine, sprich Shorts oder 7/8 Hosen, sind nichts für den Job, auch wenn der Business-Dresscode fast überall gelockert wurde. Eine lockere, leicht gewebte Sommerhose kühlt die Beine gut.
  • Geschlossene Schuhe tragen – mit passenden Socken. Die Zeit von barfuß im Schuh ist vorbei und gehört zu Miami Vice in die 80er Jahre.
  • Keine bunten, auffälligen Socken tragen. Sie ziehen die Blicke auf sich und stören das souveräne Erscheinungsbild
  • Auch wenn es bei Temperaturen jenseits der 30° verrückt klingt: Ein Unterhemd saugt den körpernahen Schweiß auf und es entstehen keine unschönen Schwitzflecken und -ränder auf der Oberbekleidung
Tina Sonnenhut
28/06/2019

Bademode für die verschiedenen Figurtypen – gewusst wie

Der Sommer ist endlich da und die Badezeit beginnt. Egal ob Urlaub am Meer oder Besuch im heimischen Freibad, beim Thema Bademode scheiden sich die Geister. Jede Frau, die bereits einmal in einer von unten nach oben mit Neonlicht gefluteten Umkleidekabine Bademode anprobiert hat, weiß, dass ein gutsitzender Bikini oder Badeanzug das A und O im Sommer ist, um sich beim Baden wohlzufühlen. Denn ein Körper in Bademode ist nun einmal den Blicken ausgesetzt. Es geht in diesem Blogartikel nicht darum, Figurmakel zu erörtern, sondern ich möchte das Gespür für den richtigen Badeanzug oder den richtigen Bikini näherbringen und die Proportionen richtig zur Geltung zu bringen. Es gilt also, die Stärken in Szene zu setzen und die Schwächen in den Hintergrund treten zu lassen. Hierfür ist es nämlich unerlässlich, dass man seinen eigenen Figurtyp kennt. Wie finde ich den passenden Badeanzug oder Bikini für meinen Figurtyp? Was steht wem?

A-Figur

Die A-Figur hat schmale Schultern und breitere Hüften. Hier werden die Proportionen ins Gleichgewicht gerückt, wenn man den Oberkörper optisch breiter macht, z. B. durch Rüschen und Volants am Oberteil, möglichst gerade Träger wählen.  Asymmetrische Oberteile, wo nur eine Schulter einen Träger aufweist, ziehen den Blick schön nach oben und weg von der Hüfte. Die Bikini Hosen sollten möglichst gerade geschnitten sein, keinen zu hohen Beinausschnitt haben und keine Schleifen, Bänder oder Rüschen. Auch Badeshorts oder Pantys sind nicht vorteilhaft. Ein dunkles Unterteil beim Badeanzug oder Bikini kaschiert breitere Hüften, da sie optisch dann nicht so präsent sind, wie z. B. ein auffälliges Oberteil, das ruhig wild gemustert sein darf.

 

H-Figur

Die H-Figur hat eine sehr sportliche, gerade Silhouette. Eine Taille ist kaum oder nicht vorhanden und sollte daher betont werden. Dies schafft ein Badeanzug besser als ein Bikini. Ein Badeanzug, der z. B. Raffungen in der Taille, einen Gürtel oder Cut-Outs hat, lenkt den Blick in die Mitte des Körpers, so dass hier optisch eine schöne Taille entsteht. Aber bitte auf die richtige Größe und Schnittführung achten, es sollte nichts aus den Cut outs herausquellen, dann lieber auf eine Nummer größer setzen. Bikini-Hosen sollten einen hohen Schnitt aufweisen, sitzt der Höschenbund zu niedrig, liegt die Betonung mehr auf den Hüften als in der Mitte. Die Bademode darf verspielt mit Rüschen oder Applikationen sein; Farben und Muster runden den Look ab. Sportliche Bademode ist bei einer H-Figur nicht vorteilhaft, sie lässt sehr schnell einen androgynen Look entstehen.

 

V-Figur

Die V-Figur ist das Gegenteil zur A-Figur mit breiteren Schultern als Hüften. Die Beine sind meistens schlank. Um hier einen optischen Ausgleich zu schaffen, darf der Höschen-Bereich des Badeanzugs oder Bikini mit Rüschen Schleifen aufwarten, während die Schultern optisch schmaler geschummelt werden. Dies erreicht man am besten mit Neckholder-Oberteilen. Die Unterteile können auffällig und verspielt sein, das Oberteil gilt es schlicht zu halten. Badeanzüge mit weitem runden Ausschnitt oder Neckholder-Trägern lenken von den breiten Schultern ab und zaubern zudem ein tolles Dekolleté.

 

X-Figur

Die X-Figur ist die Idealform unter den Figurtypen. Während Schulter und Hüftpartie gleich breit ausgebildet sind, befindet sich in der Mitte eine schöne schmale Taille. Frauen mit X-Figur haben immer Kurven. Ein V-förmiges Oberteil oder ein Balconette-Oberteil setzt die Brust schön in Szene, je tiefer der V-Ausschnitt beim Badeanzug, desto mehr schlankmachende Wirkung entsteht. Ein hoher Beinausschnitt verlängert die Beine schön.  Generell gilt, dass die X-Figur die größte Auswahl bei der Bademode hat. Egal ob Bandeau-Top, Triangel-Oberteil, gemusterte oder gerüschte Teile – sie kann alles tragen!

 

O-Figur

Die O-Figur besitzt einen runden Körperbau mit üppigem Busen und Bauch. Die Beine sind meistens schlank, die Fesseln schmal. Natürlich können O-Figur-Frauen auch Bikini tragen, dennoch sind hier ein Badeanzug oder ein sogenannter Tankini, d. h. ein Bikini mit einem längeren Oberteil oft charmanter, da sie die rundliche Mitte umhüllen, ggf. auch stützen.  Eine seitliche Raffung ist ein kleines Bauchweg-Wunder! Seitliche Cut outs eignen sich für die O-Figur leider gar nicht. Auch sollte der Bademodenstoff nicht zu knapp gewählt werden.

 

Generell gilt, nicht nur auf den Schnitt, sondern auch auf die Farben und Muster der Badekleidung achten. Streifen oder dunklere Stellen im Stoff an der richtigen Stelle bewirken Wunder und mogeln das ein oder andere Kilo weg. Es macht Sinn beim Bikinikauf, dass Oberteile und Unterteile einzeln und kombinierbar gekauft werden. Zu knapp geschnittene Badeanzüge oder Bikinis sind nicht nur unbequem, sondern auch optisch eine Herausforderung. Außerdem möchte doch wirklich keiner dauernd an dem bisschen Stoff herumziehen, um vorne eine Stelle zu bedecken, die dann gleichzeitig hinten wieder frei wird. Der Popo sollte immer mit ausreichend Stoff bedeckt sein. Lenken Sie den Blick weg vom Po auf Ihre Vorzüge, wie Dekolleté oder Taille. Ein kleines Bäuchlein wird am besten mit einem Badeanzug oder Tankini kaschiert.

Wer eine große Oberweite hat, sollte Modelle mit breiten Trägern, Schalen- und Bügel-Oberteilen wählen. Wer eine eher kleine Oberweite hat, darf dazu schummeln. Bandeau-Oberteile machen breiter, Raffungen, Rüschen und Applikationen geben mehr Volumen. Triangel-Oberteile sehen bei einer kleineren Oberweite besser aus als bei einer großen.

Ein richtig gutsitzender Bikini oder Badeanzug gibt ein gutes Gefühl und vermittelt mehr Selbstsicherheit! Solltet Ihr Fragen haben oder Hilfe bei der Auswahl der richtigen Bademode haben, meldet Euch gerne bei mir!

IMG_9314
21/06/2019

Sommerzeit ist Reisezeit… Koffer clever packen

Ich packe meinen Koffer… und möchte natürlich auf Reisen auch immer stilvoll unterwegs sein. Also muss man mit Bedacht wählen, was mit in den Koffer darf, denn Platz und Gewicht sind begrenzt. Manche packen ihren Koffer, als wenn sie für immer auswandern würden. Ich gehörte früher selbst zu der Sorte Frau, die lieber für den Fall der Fälle ein paar Sachen mehr eingepackt hat und sie am Ende der Urlaubsreise ungetragen wieder mit nach Hause gebracht hat.

Ich gebe hier ein paar Tipps für cleveres Kofferpacken:

Das Gepäck für eine Städtetour oder einen Wandertrip ist natürlich ein anderes als das für einen Strandurlaub. Während die Tasche bzw. Rucksack für den Wanderurlaub eher zweckmäßig gepackt wird (Faustregel hier: maximales Gewicht = 1/3 des eigenen Körpergewichts), sollte der Koffer für eine Städtereise oder Strandurlaub mit Basics mit Kombinationsmöglichkeiten gepackt werden. So schön auffällige Einzelteile sind, sie eignen sich schlechter zum Kombinieren und haben bei den anderen einen „Memory-Effekt“. Wer will sich schon nachsagen lassen, man würde immer das gleiche tragen? An einfarbige Basics erinnert man sich nicht so gut wie an ein Statement-Shirt. Als erstes gilt es also beim Kofferpacken die Anzahl der Tage, die man verreist ist, zu berücksichtigen und dann nur so viel mitzunehmen, dass man für jeden Tag ein Outfit hat. Da sich in einer gut sortierten Garderobe die Basics befinden, die sich super kombinieren lassen, kann man für tagsüber und abends verschiedene Outfit-Varianten zusammenstellen.

Flache Schuhe und Ballerinas eignen sich beispielsweise sehr gut, wenn man viel die Gegend erkunden will und sie sind dennoch chic genug, wenn es abends etwas feiner sein soll. Sneakers nehmen viel Platz im Koffer weg, daher sollte man sie auf dem Flug anziehen. Zehentrenner ersetzen heutzutage die Sandalen und lassen sich platzsparend unterbringen.

Ein leichter Poncho oder Cardigan sind die Begleiter, wenn es abends etwas kühler wird, bzw. wenn es z. B. eine Kirche zu besichtigen gilt und die Schultern bedeckt sein müssen. Die T-Shirts lassen sich mit den Hosen/Jeans/Shorts/Röcke gut kombinieren, wie oben beschrieben. Mit einem Sommerkleid und mit den jetzt sehr angesagten Maxi-Kleidern ist Frau im Urlaub für die verschiedensten Anlässe immer richtig angezogen. Bikini und Badeanzug nehmen kaum Platz weg und zum Überwerfen für zwischendurch tut es auch ein lässiges großes T-Shirt.

Der Trick des guten Kofferpackens ist simpel: Will man Knitterfalten vermeiden, sollten alle Teile aufgerollt und in den Koffer gelegt werden. Längere Teile, wie z. B. ein Kleid lassen sich auch prima über die Pappe einer leeren Küchenrolle aufrollen. So legt man dann Rolle an Rolle in den Koffer. Nach unten, bzw. in die Nähe der Kofferrollen kommen die schweren Teile. Schuhe sollten in Schuhbeutel, bzw. Einkaufstüten gesteckt werden. Die Einkaufstüte hat zudem noch den Vorteil, dass man sie am Ende der Reise für die Schmutzwäsche nutzen kann. In die Lücken kann man dann die Kleinteile, wie Wäsche oder Strümpfe stecken.

Hier ein Profitipp für Männerhemden im Koffer: Hemd aufrollen und einen aufgerollten Gürtel in den Kragen stecken. Dieser sorgt dafür, dass der Kragen seine ursprüngliche Form behält.

Sollte ein Teil trotz sorgfältigen Aufrollens dennoch zu knittrig zum Anziehen sein, so kann man vorsichtig mit einem Glätteisen rangehen. Wenn das nicht geht: Teil ganz nass machen und in der Sonne auf einem Tisch liegend einen Tag lang trocknen lassen.

Kosmetik sollte grundsätzlich in kleinen Größen in einem auslaufsicheren Täschchen transportiert werden, denn oftmals werden Koffer auf Flugreisen sehr unsanft behandelt und man erlebt beim Auspacken eine unsaubere Überraschung. Um ein Auslaufen zu vermeiden, kann zwischen Deckel und Öffnung ein Stückchen Frischhaltefolie geklemmt werden. Wer zu zweit reist, sollte sich mit dem anderen absprechen und nichts doppelt in den Koffer einpacken. Wer Angst vor einem Kofferverlust hat (es ist ja schon vorgekommen, dass Koffer an anderen Flughäfen ankommen als man selbst), kann das Gepäck auch auf zwei Koffer aufteilen. Blöd nur, wenn dann beide Koffer nicht ankommen…. Da hilft nur noch Shopping vor Ort. 😉

Was sollte im Handgepäck verstaut sein? Im Handgepäck unbedingt Wertsachen und Ladekabel bzw. Akkus unterbringen, so kann nichts abhanden kommen oder gar kaputt gehen. Bücher in elektronischer Form auf dem E-Book-Reader sparen enorm Gewicht, auch wenn man ein Freund von Papierversionen ist. Sollte es abends im Urlaubsort kalt sein oder das Wetter schlechter werden, empfiehlt es sich auch, eine wärmere und dickere Jacke auf der Reise anzuziehen, um damit weiteren Platz im Koffer zu sparen.

Koffer mit Hut und Sandalen
31/05/2019

+++Save the date+++

06.07.2019

Workshop zu 

  • Farbe
  • Stil
  • Umstyling

mit Fotoshooting

event_juli_2_klein
24/05/2019

287 Tage ihres Lebens verbringen Frauen vor ihrem Kleiderschrank…

diesen Fakt stellte die Zeitschrift Barbara in ihrer Ausgabe im Dezember 2018 fest. Der Artikel der Zeitschrift Barbara bezieht sich auf eine Umfrage des britischen Modehauses Matalan aus dem Jahr 2009. Auch wenn diese Studie bereits ein paar Jährchen alt ist, glaube ich nicht, dass sich viel daran geändert hat. Habt Ihr mal überlegt, dass 287 Stunden ganze 9 ½ Monate sind? Die durchschnittliche Frau verbringt werktags 16 Minuten und am Wochenende unwesentlich kürzer, nämlich 14 Minuten vor dem Kleiderschrank und probiert im Durchschnitt zwei Outfits an. Je später der Abend, desto zeitintensiver ist die Kleiderfrage.

Im Urlaub schaffen es die meisten Frauen hingegen, sich innerhalb von 10 Minuten für ein Outfit zu entscheiden. Der Grund hierfür liegt vermutlich darin, dass sie bereits Tage und Stunden sich mit dem Kofferpacken beschäftigen. Das Thema Kofferpacken wird jedoch später ein gesonderter Blogpost von mir werden.

Interessant an dieser Studie ist auch, dass nicht bekannt ist, wie lange Männer vor ihrem Kleiderschrank stehen. Ich bin auch hier für Gleichberechtigung und begrüße eine solche Studie! Denn wie ich aus meinen Beratungen weiß, buchen immer mehr Männer eine Typberatung. Dies tun sie wohl nicht, weil sie sich selbst so sicher sind, was sie anziehen sollen.

 Es stellt sich nun die Frage, was machen Frauen im Allgemeinen, wenn Sie so lange vor ihrem Schrank stehen? Spielen wir mal ein paar Lösungen durch:

Die wahrscheinlichste Situation ist, dass Frau nicht weiß, was sie anziehen soll. Siehe hierzu auch meinen letzten Blogpost „5 Dinge, die ich tue, wenn ich nicht weiß, was ich anziehen soll.“  *link* Hier hilft idealerweise das Zulegen einer guten Basisgarderobe mit untereinander kombinierbaren Teilen. Eine Farb- und Stilberatung im Vorfeld ist hier hilfreich. So findet nur Einzug in den Kleiderschrank, was einem wirklich gut steht, passt und natürlich die passende Farbe und den passenden Style hat.

Ebenso hilfreich ist das Ausmisten. Ein Kleiderschrank-Check ist gar nicht so schwer. Gerne helfe ich Dir dabei. Die größte Hürde hierbei ist es, ehrlich zu sich selbst zu sein.  Passt dieses Teil noch zu mir? Passt es überhaupt noch? Ist es noch modern? Ist es vielleicht schon verschlissen oder die Nähte sind dünn? An so manchem Garderobenstück hängt einfach nur noch eine schöne Erinnerung, getragen wird es längst nicht mehr. Ich empfehle hier, diese Schätzchen auszusortieren und anstatt wegzugeben, in einen Kleidersack zu stecken und diesen dann, vielleicht mit anderen Schätzchen, von denen man sich nicht trennen mag, in den Keller, auf den Speicher, den Bettkasten, die Gartenlaube…. zu deponieren. Spätestens nach einem Jahr (oder mehreren), wenn einem das gute Stück wieder in die Hände fällt, kann man dann ja über den endgültigen Verbleib entscheiden. Bis dahin hat der Kleiderschrank wieder etwas mehr Platz auf der Stange.

Ein weiteres mögliches Szenario ist, dass man zu einem bestimmten Anlass etwas Bestimmtes tragen möchte und überlegt, was denn wohl passend ist. Idealerweise gibt es schon Teile, die man schon kombiniert getragen hat, kann sich aber nicht entscheiden. Hier hilft ebenfalls mein Tipp, aus dem vorherigen Blogpost im Handy einen Outfit-Ordner anzulegen. Immer wenn man ein Wohlfühl-Outfit trägt, sollte man direkt ein Foto für sich machen – und so hat man wieder eine der 287 Stunden vor dem Kleiderschrank gespart ;-).

Wenn man ausgemistet hat und kein kombinierbares Stück dazu findet, hilft natürlich Shopping. Ob mit Einkaufsbegleitung oder ohne, ein sorgsam ausgewähltes Kleidungsstück ergänzt den individuellen perfekten Look. Kluge Frauen stellen sich spätestens jetzt die Frage, ob sie die passenden Schuhe oder Handtasche besitzen.

Wenn Du keine Lust hast, ganze 9 ½ Monate Deines Lebens mit Deiner Outfit-Suche zu verbringen, dann melde Dich gerne bei mir. Ich kann Dir helfen, Licht ins Dunkle Deines Kleiderschrankes zu bringen.

Fotos/Quelle: Barbara
287 Tage
17/05/2019

5 Tipps, wenn man nicht weiß, was man anziehen soll

Wer kennt das nicht? Ein wichtiger Termin steht bevor, oder ein Treffen mit Freunden, ein Date, eine Familienfeier… und Frau möchte natürlich super aussehen, dem Anlass entsprechend selbstverständlich…. So steht man dann vor dem vollen Kleiderschrank und hat einen ganzen Kleiderschrank voll nix zum Anziehen! Partielle Textilblindheit sozusagen.

Klar, auch ich als Profi habe solche Tage. Allerdings ist meine Garderobe farblich aufeinander abgestimmt, ein Teil passt zum anderen und so habe ich dann die Qual der Wahl. Dennoch bin ich manchmal unschlüssig. Kleid oder Rock? Stoffhose oder Jeans? Die nachfolgende Checkliste soll Euch die Auswahl etwas erleichtern:

  1. Den Anlass prüfen. Handelt es sich um einen Termin mit Dresscode oder um ein eher zwangloses Beisammensein? Dabei überlegen, was denn wohl andere Leute tragen werden, die ebenfalls anwesend sind. Es macht ja wenig Sinn, völlig overdressed irgendwo zu erscheinen. Dies macht übrigens nur sehr selbstbewussten Frauen gar nichts aus. Man hat eben Klasse und strahlt dies auch aus. Es schert sie recht wenig, was andere denken. Allen anderen wäre es nur unangenehm, dass man die Blicke mit einem unpassenden Styling auf sich zieht. Umgekehrt gilt dies genauso:  Wer auf einem eleganten Event in einem sportlichen Outfit  erscheint fällt auch auf. Im Zweifel einfach mal beim Gastgeber oder Freundinnen anrufen und sich erkundigen.
  2. Unbedingt nur Garderobe kaufen und anziehen, in der man sich wohl fühlt! Selbstverständlich muss die Kleidung gut passen. Also nicht den Bauch einziehen und denken, in zwei Monaten passt das Teil wieder besser. Hier ist es vorprogrammiert, dass man unentspannt ist und dies wird man Euch auch anmerken. Eine zu lange Hose sollte man besser kürzen lassen, denn Umschlaghosen stehen nur großen Frauen wirklich gut. Sobald man das Gefühl hat, dass ein Teil zwar ganz nett ist, aber sich dennoch nicht wohl darin fühlt, sollte man es direkt auf die Seite legen und eruieren, was genau einen daran stört. Ist es die Farbe, der Schnitt oder Stoff? Auch hier ist eine Farb- und Stilberatung sehr hilfreich.
  3. Zwei Outfits in die engere Wahl ziehen und vor dem Spiegel jeweils ein Selfie machen. Dann entscheiden, welches in Frage kommt. Ich rate dazu, diese Selfies im Handy in einem sogenannten Outfit-Album zu speichern. Je mehr Fotos Du von Deinen verschiedenen Outfits sammelst, umso leichter fällt Dir die Entscheidung, was zu anziehen kannst. Außerdem ergeben sich so automatisch Styling-Ideen, weil sich ja idealerweise die Basisgarderobe gut miteinander kombinieren lässt.
  4. Gerade habe ich das Stichwort schon genannt: Basisgarderobe. Hierunter fallen die Teile, die man oft trägt und sich sehr gut miteinander kombinieren lässt. Unter die sogenannten Basics fallen T-Shirts, Blusen, Jeans, schwarze Stoffhosen und Blazer. Individuell kannst Du Dir diese Basics-Liste mit Deinen eigenen Basics ergänzen, denn jeder hat da ja seine eigenen Vorlieben. Selbstverständlich sollten nur Basics in Deinen Farben, Deinen Größen und Deinen Schnittenim Schrank vorrätig sein, denn sonst erleidest Du den unter Punkt 2 beschriebenen „Unwohlsein-Effekt“. Basics lassen sich übrigens prima mit Accessoires, Taschen, Schuhen und auch auffälligen Einzelteilen aufpimpen, so dass man ein tolles, individuelles Outift erhält. Auch hier rate ich dazu, ein Selfie für das Outfit-Album im Handy zu schießen.
  5. Inspiration einholen. Schaut Euch Magazine, Blogs oder bei Pinterest Styling-Ideen an. Bedenkt aber Eure Proportionen, Konfektions- und Körpergröße dabei! Die meisten dargestellten Stylings sehen an gefühlt 2 Meter großen, superschlanken Models toll aus, aber Otto-Normalverbraucher-Frau hat eben andere Proportionen. Vordergründig geht es ja um Inspiration und nicht um eine 1:1 Kopie.

 

Wenn Ihr ratlos seid, was Euch steht oder wenn Ihr ein Outfit nicht richtig für Euch einordnen könnt, könnt Ihr mir gerne eine E-Mail mit einem Foto übersenden. Ich werde Euch gerne helfen.

Fotos: unsplash.com
IMG_0320
10/05/2019

Zeitungsartikel und Foto taeglich.ME

Die Wülfratherin Dunja Urbach hat das After-Work-Event „Schön, chic und gesund“ im Café Schwan veranstaltet – mit Erfolg.

„Ich kann dazu nur gratulieren: So eine Veranstaltung wirft ein neues Licht auf Wülfrath und bringt Menschen in die Stadt. So eine Initiative ist
unterstützenswert“, sagt Anja Haas, in der Wirtschaftsförderung fürs Stadtmarketing zuständig, und lobt das Engagement von Dunja Urbach. Die
Wülfrather Ernährungsberaterin hat die Veranstaltung „Schön, chic & gesund“ ins Leben gerufen.
Als After-Work-Event angelegt, kamen die Besucherinnen und Besucher in großen Zahlen schon nachmittags in großen Zahlen ins Café Schwan, wo Tische und Stühle für Messestände und Garderobenständer gewichen waren. „Das ist gemütlich hier, nicht hektisch und sehr nah dran. Da kommt man sofort ins Gespräch“, sagt Heidrun Schmitt, die aus Neviges nach Wülfrath gekommen ist. Und sie kann mit vielen Anregungen nach Hause gehen. Sieben Expertinnen aus unterschiedlichen Felder boten ihr Know-How an. Wie Tina Sarau aus Oer-Erkenschwick. Sie macht Typberatung. „Die ganze Palette – von der Farbe, die einem steht, bis zur Kleidung, die zur Figur passt“, sagt sie und betont, „dass längst nicht nur Frauen Typberatungen wahrnehmen. Das ist auch ein Männerthema.“ Drei Stunden dauert eine 1:1-Beratung. Sie bietet aber auch Modepartys an.
In diese Richtung – bei den Menschen, den Service daheim in entspannter Atmosphäre zu präsentieren (Tupper lässt grüßen!) – geht auch Katja Fallah, die dann mit ihrem „Klamottentaxi“ heran gerauscht kommt. Eine Auswahl an Kleidung stellte sie in Wülfrath aus. Aus Wuppertal kommt Magdalena Banushi, die energetischen Schmuck unter anderem auch nicht in einem Geschäft, sondern bevorzugt ebenso auf privaten
Veranstaltungen zeigt und verkauft. Nicole hat’s mit Farben. Die Make Up-Artistin aus Düsseldorf war mit ihren praktischen (und direkt vorgeführten) Beauty-Tipps oft gefragt. Messe-Veranstalterin Dunja Urbach ist die einzige Teilnehmerin, die auch Kunden „empfängt“ – in ihrem Räumen am Kirchplatz. Auf „ihrem“
Event gab sie einen Eindruck davon, wie eine Ernährungsberatung abläuft, wie eine Körperfettanalyse vorgenommen wird, welche Schlüsse daraus gezogen werden. Von der Resonanz auf „Schön, chic & gesund“ ist sie sehr angetan. „Es geht hier um mehrere Dinge, nicht nur um den Werbeeffekt jeder einzelnen. Es geht auch ums Netzwerken, sich zu verbinden. Und es geht auch darum, dass hier in der Wülfrather Innenstadt etwas los ist.“

Wülfrath_06.05.2019
06/05/2019

Die Geburtsstunde eines Blogs – oder die Sonne bringt es an den Tag!

Noch ein Blog … mögen viele sich denken. Ja – noch ein Blog! Für mich, für Euch und einfach, weil es Spaß macht!  Nachdem ich mich mit ImPreStyle-exclusive mit Typberatungen für Männer und Frauen selbstständig gemacht habe und in meinen Farb-, Stil- und Modeberatungen bemerkt habe, dass es zu diesem Thema viel Interesse, aber auch viele Fragen gibt, werde ich zukünftig hier in loser Abfolge ein paar Blogbeiträge zum Thema Stil, Style, Farbe und Fashion veröffentlichen. Ich hoffe, Ihr habt ein paar „aha-Momente“ und ebenso Spaß beim Lesen. Hinterlasst mir gerne Kommentare, Anregungen, Fragen.

Die eigentliche Geburtsstunde zu diesem Blog entstand allerdings schon viel, viel eher – lange bevor ich ImPreStyle gegründet habe. Man konnte es auch „die Sonne bringt es an den Tag“ nennen. Ich saß in einem Eiscafé in der Fußgängerzone in der ersten Reihe und hatte viel zu schauen. Die erste Frühlingssonne lockte die Menschen nach draußen und so bekam der geneigte Eiscafé-Besucher eine Premieren-Vorstellung dessen, was Menschen so mit sich und ihrer Kleidung tun, wenn die ersten Sonnenstrahlen locken. Ja, manches möchte ich hier gar nicht beschreiben. Es fällt eindeutig in die Kategorie „das will doch keiner sehen“. Mit den steigenden Temperaturen wird der Stoff  knapper, die Säume kürzer und die Hemmungen fallen. Warum kleiden sich so viele Menschen so wenig stilvoll? Ich meine nicht, dass man sich für einen Shoppingtrip besonders aufbrezeln müsste, aber so mancher Zeitgenosse dürfte bei dem was er/sie zur Schau trägt auch mal an die Schmerzgrenze seiner Mitmenschen denken. Völlig hemmungslos werden Körperstellen und -teile zur Schau gestellt und man mag sich fragen, ob hier jemals ein kritischer Blick in den Spiegel, stattfand. Aber auch, wenn genug Stoff den Körper umgibt, fragt man sich, warum manche Hosenschritte bis in die Kniekehlen rutschen müssen? Die Cargohosen bei Männern mit diesen furchtbar praktischen Taschen, in denen gefühlt der halbe Haushalt nebst Werkzeugkoffer enthalten ist. Hosensäume, die auf den Schuhen aufstauchen oder hinten einfach auf dem Asphalt plattgetrampelt werden, sind die andere schlechte Alternative. Von Socken in Sandalen rede ich erst gar nicht!

Aber es gab im Gedränge der Menschenmassen in der Fußgängerzone aber auch immer wieder mal den ein oder anderen  wowEffekt. Menschen, die zwar einfach nur in der Fußgängerzone unterwegs waren, die aber einem den Eindruck verschafften, sie seien in diesem Moment alleine als Fußgänger unterwegs. Die ein oder andere Frau hatte eben eine entsprechend tolle Ausstrahlung, aber es war auch vereinzelt bei Männern, dieses „wow“ zu sehen. Hier war das Gesamtbild stimmig. Figurgerechte Kleidung in den richtigen Farben. Diese Personen strahlten einfach ein positives Selbstwertgefühl aus, sie wirkten zufrieden und in sich ruhend. Keine Spur von Unsicherheit.

Fasziniert von so viel Persönlichkeit habe ich mir die Frage gestellt, ob ich denn auch auf andere so wirke. Aber ich bin ja nicht objektiv zu mir selbst und finde mich natürlich klasse. Also habe ich mich mehr mit dem Thema Charisma, Ausstrahlung und Persönlichkeit beschäftigt. Die Entscheidung reifte rasch in mir, eine entsprechend fundierte Ausbildung zu absolvieren und schon während der Ausbildung bemerkte ich, dass ich in diesem Thema ganz gar aufgehe. Erwiesenermaßen bringen Kleidungsstücke in den richtigen Farben den Teint zum Strahlen.  Es bewirkt quasi ein Leuchten von innen heraus. Dabei ist es unerheblich, ob Mann oder Frau, ob jung oder alt, geschminkt oder ungeschminkt. Zusammen mit dem richtigen figurgerechten Styling der Garderobe ergibt sich ein positives, schmeichelndes Gesamtbild, welches das Gegenüber binnen Bruchteilen von Sekunden wahrnimmt. Man landet automatisch in einer Schublade „kompetent“, „sympathisch“, „freundlich“  „authentisch“,  „offen“– oder eben auch nicht. Nicht umsonst sagt man ja „für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“. Dies erkläre ich meinen Kunden auch immer in meinen Beratungen.

Demnächst geht es hier weiter mit Tipps in Sachen Stil, Style und Fashion. Bis dahin!

 

Fotos: unsplash.com
IMG_0347